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Bei mir daheim im Ruhrgebiet verbindet man mit dem Wort „Winter“ Kälte, Nässe, trübe, frieren. Schnee ist Mangelware und wenn Verkehrschaos, von weiße Weihnacht träumt man und denkt da war doch mal so vor 40—50 Jahren. Also der Winter hat noch nicht begonnen sagt ein Jeder hoffentlich ist Er bald wieder vorbei und Sommer.
Nicht so in den Bergen, da wird nach dem Herbst die erste Schneeflocke herbei gesehnt! Hoffentlich gehen balt die Lifte und werden die Loipen gespurt. Die Latten hergerichtet und schon geht es los, Natürlich ist es auch kalt aber was für eine Kälte, eine trockene Kälte die nicht so durchgeht wie bei uns 10° minus spürt man nicht so wie bei uns 0° und wenn man durchgefroren ist geht‘s in die nächste Hütte einen Glühwein oder Jagertee trinken und ab Ende Februar kann man sich schon leicht bekleidet in die Sonne hocken. Deswegen sieht man dann um diese Zeit viele ältere Leute die Spazieren gehen und die Sonne geniessen so wie ich da ich leider kein Schi mehr kann was ich über 30 Jahre gemacht habe. Hier möchte ich Euch Einiges von von der Schönheit der Winterlandschaft zeigen. Wenn Ihr mehr über sportliche Aktivitäten wissen wollt dann schaut nach unter www,bergbahnen-westendorf.com oder www.tourismusveband-westendorf.com
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Der Hausberg von Westendorf im Wintergewand |

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Nostalgie, es war einmal |

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Sport |










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Natur |
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Gefahr! |
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Weil der Winter so schön ist in den Bergen vergisst man leicht die Gefahren durch die Natur und den Menschen (welche größer ist sei dahin gestellt)! Lawinen sind an der Tagesordnung, besonders nach starken Schneefall, im Frühjahr oder von Menschen leichtfertig losgetreten. Als weiteres durch die Überschätzung des eigenen Können gefährdet man sich ünd Andere. Straßen und Wege die tagsüber gut befahr– oder begehbar sind können Abends bei anziehenden Temperaturen zu gefährlichen Rutschbahnen werden! |

